Welche Arbeitskleidung eignet sich für Reinigungspersonal?
Reinigungskräfte arbeiten in fremden Gebäuden und müssen dort sofort als Personal erkennbar sein. Die Kleidung hat täglichen Kontakt mit Reinigungsmitteln, wird entsprechend oft gewaschen und muss beides aushalten — Chemie und Waschzyklen.
Worauf es in dieser Branche ankommt
- Erkennbar im fremden Gebäude
- Wer im Bürohaus putzt, sollte auf einen Blick als Dienstleister erkennbar sein.
- Kontakt mit Reinigungsmitteln
- Gewebe, die Chemie und häufige Wäsche vertragen, ohne auszubleichen.
- Bewegung
- Bücken, strecken, tragen — der Schnitt muss den ganzen Bewegungsradius zulassen.
- Frühe und späte Schichten
- Arbeit ausserhalb der Bürozeiten heisst oft: Wege im Dunkeln, teils im Freien.
Passende Marken aus unserem Sortiment
- Mascot Workwear
- Hakro
- Printer
- Clique
Relevante Schutznormen
- EN ISO 20471
- Warnschutz bei Aussenreinigung und Winterdienst
Ob eine Norm verbindlich ist, ergibt sich immer aus der Gefährdungsbeurteilung des Arbeitgebers (SUVA/EKAS) — nicht aus der Branche allein.
Was hinter jedem Auftrag steht
- rund 35 Mitarbeitende in Gossau und Shenzhen
- 1.4 Mio. Drucke pro Jahr auf 15 Siebdruckmaschinen
- seit 2011 eigenes Büro in Shenzhen für die Beschaffung
- über 165 betreute Firmenshops
Für diese Branche ist noch kein Projekt öffentlich. Die Anforderungen decken sich weitgehend mit den verwandten Bereichen weiter unten — dort finden Sie Referenzen.
Häufige Fragen
Wie oft muss Reinigungskleidung ersetzt werden?
Häufiger als andere Berufskleidung, weil Chemie und Waschzyklen das Gewebe stärker beanspruchen. Robuste Qualität rechnet sich hier besonders.
Was ist beim Winterdienst zu beachten?
Dort kommen Wetter- und Warnschutz dazu — Arbeit im Dunkeln und an Verkehrsflächen verlangt Sichtbarkeit.
Wie bleibt das Personal erkennbar?
Über einheitliche Farbgebung und gut sichtbare Veredelung, meist auf Brust und Rücken.